Tragisch: Intendantin lacht sich nach Berichten über angebliche ARD-Reform tot

Gemäß eines Berichts der BILD-Zeitung plant die ARD angeblich eine umfassende Reform ihrer Sendeanstalten. Als die Meldung die Intendantin und oberste Chefin der ARD erreichte, soll diese einen so heftigen Lachkrampf bekommen haben, dass sie wenig später daran verstarb.

Obwohl sie dies zuvor so nicht explizit formuliert hatte, wurden die Umstände ihres Todes von den meisten Medienvertretern als Dementi gewertet. Die BILD-Zeitung hatte gemeldet, dass die ARD ihre 1387*106 Sendeanstalten auf lediglich vier reduzieren wolle.
Bei genauerer Betrachtung ist der BILD-Bericht an Absurdität kaum zu überbieten. Denn die Wahrscheinlichkeit einer umfassenden Reform der ARD wird von Insidern als genauso groß eingestuft wie die, einen heterosexuellen katholischen Priester zusammen mit einem Albino-Einhorn im Bersteinzimmer zu finden.

Wie die Meldung zustande kam, konnte bisher nicht geklärt werden. Höchstwahrscheinlich hat die BILD-Zeitung sich die Meldung einfach ausgedacht. Für den gelungen Spaß wurde das gewohnt kreative Blatt aus Berlin umgehend für den deutschen Comedypreis in der Kategorie Beste Satire nominiert.