Ermittlungsergebnis: Sogar Schweinchen Dick war vor Aufsichtsrat über VW-Abgasskandal informiert

Gerüchteweise gibt es auf Samoa ein taubstummes Rhesusäffchen, dass nach dem VW-Vorstand von der Abgas-Affäre erfahren hat. Bestätigt ist dies aber noch nicht.
Nachdem bekannt wurde, dass unter anderem der Israelische Inlandsgeheimdienst, der halbe Niedersächsische Landtag und die Katze von Gerhard Schröders Tochter spätestens Anfang 2015 informiert waren, begann eine Zählung aller Personen, die nach dem VW-Aufsichtsrat von den “Problemen” erfahren haben.

Das erschreckende Ergebnis ist, dass einige Mitglieder des VW-Aufsichtsrats erst vor Anfang 2017 vom Abgas-Skandal erfahren haben. Dann auch nur deswegen, weil sie sich über die merkwürdigen Wert-Schwankungen ihrer Aktien im letzten Jahr gewundert hatten.

Kritische Geister prüfen nun eine Novellierung des Aktienrechts, um Konzernen zu erlauben, statt dem Aufsichtsrat zwölf Ziegelsteine zu berufen. Auf diese Weise ließe sich ein größerer Millionenbetrag einsparen, ohne dass auch nur der geringste Nachteil entstünde.

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