Trump will Mauer von US-Bauarbeitern errichten lassen: Beide sind jedoch bis 2019 ausgebucht

Es ist ein Rückschlag für Donald Trump, der seine Mauer an der Grenze zu Mexiko von US-Bauarbeitern errichten lassen wollte. Denn die Anzahl der heimischen Bauarbeiter strebt gegen null. Andernfalls hätte der Mauerbau den angenehmen Nebeneffekt gehabt, dass die heimische Bevölkerung in Arbeit kommt. Ein Prinzip, das sich Trump bei einem Kollegen abgeschaut hat, der gerne Autobahnen bauen ließ.

“Na gut. Dann sollen es eben die Mexikaner machen.”, sagte der erboste Trump. “Immerhin wird das Ding dann nicht sauteuer und tatsächlich fertig.”
Anscheinend haben die mexikanischen Arbeiter aber keine rechte Lust, sich an dem Projekt zu beteiligen. Und das, obwohl die Regierung den Arbeitern gute Hungerlöhne verspricht, bevor sie dann abgeschoben werden.

Weiteres Ungemach droht auch von der anderen Seite der mexikanischen Grenze. Angeblich prüfen die mexikanischen Drogenkartelle, ein Kokain-Embargo gegen die USA zu verhängen. In Los Angeles soll es daraufhin bereits zu Hamsterkäufen gekommen sein. Spätestens, wenn auch noch der Crystal-Meth-Export beschränkt wird, dürfte Trump die Folgen auch ganz persönlich spüren.