Nach Sprung ohne Fallschirm: Stuntman plant Besuch von Justin-Bieber-Konzert ohne Gehörschutz

Los Angeles – Ein amerikanischer Stuntman sicherte sich vergangenes Wochenende mit einem wahnsinnigen Sprung seinen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. Der 42-jährige sprang aus 7.600 Metern Höhe ohne Fallschirm in ein 30 x 30 Meter großes Fangnetz.
Nach der irren Aktion plant der Mann nun weitere Abenteuer am Rande der Zurechnungsfähigkeit.
Direkt nach seinem Sprung kündigte er an, ohne Gehörschutz ein Justin-Bieber-Konzert besuchen zu wollen. Ohrenärzte bezeichneten das Vorhaben als absolut leichtsinnig.

Doch auch das reicht dem verrückten Stuntman noch nicht. Bei nächster Gelegenheit will er das Wacken Open Air besuchen und dabei völlig auf Alkohol verzichten.
Danach plant er nach mehrmonatiger Vorbereitung den Besuch einer öffentlichen Toilette in Berlin ohne Sauerstoffmaske.
Die Berliner Stadtverwaltung zeigte sich überrascht von dem waghalsigen Vorhaben und will versuchen, die lebensgefährliche Aktion zu verbieten.

Möglicherweise verzögert sich jedoch die Umsetzung der neuen Pläne, nachdem der Mann am Tag nach seinem Sprung, vorübergehend in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde. Zuvor konnte die Polizei den Adrenalinjunkie nur mit knapper Not davon abhalten, auf der veganen Party eines Freundes mit einem vegetarischen Kuchen aufzutauchen.