Tödliche Langeweile: Rettungsschwimmer am Olympia-Pool ertränkt sich selbst

Rio de Janeiro – Die olympischen Schwimmwettberwerbe, besser bekannt als Die Michael Phelps Show – wurden von einem tragischen Zwischenfall überschattet. Der für die Sicherheit am Olympia-Pool zuständige Rettungsschwimmer hat sich in einem unbeobachteten Moment selbst im Pool ertränkt. Es wird angenommen, dass der Mann in Depressionen verfiel, weil er bei den olympischen Spielen nicht nur komplett nutzlos, sondern auch der mit Abstand der schlechteste Schwimmer am Becken war.

Das olympische Organisationskomitee überlegt nun, die verbliebenen Rettungsschwimmer mit Schwimmflügeln zu sichern. Zusätzlich soll ihnen ein erfahrener olympischer Schwimmer zur Seite gestellt werden, der sicherstellt, dass die Rettungsschwimmer nicht ertrinken.

Physiker bezweifeln die grundsätzliche Notwendigkeit von Rettungsschwimmern bei den Schwimmwettbewerben. Nach einhelliger Meinung sind die Athleten viel zu schnell, um auf der 50 Meter langen Strecke unterzugehen. Ähnlich wie ein Stein, der von der Oberfläche eines Sees abprallt, würden die Olympioniken auch bei völliger Bewusstlosigkeit noch sicher ans rettende Ufer zurücktitschen.