Starkregen: EU definiert Fischfangquoten für deutsche Felder und Städte

Brüssel – Nach wiederholtem Starkregen reagiert die EU auf die neuen Verhältnisse in Deutschland und definierte Fischfanquoten für verschiedene Regionen. Die Maßnahme wurde nötig, nachdem am Wochenende Delfine im Pfälzer Wald gesichtet wurden. Meeresbiologen halten es für wahrscheinlich, dass eine Vielzahl neuer Fischarten bald die neuen Lebensräume auf dem ehemaligen Festland erobern werde.

Es wird erwartet, dass durch die geänderten Verhältnisse völlig neue Industriezweige in Süddeutschland entstehen. So werden bereits Pläne für Schiffswerften in Oberbayern diskutiert, wodurch neue Arbeitsplätze in großer Zahl entstehen könnten. Hinzu kommt touristische Aufwertung Süddeutschlands durch die entstehenden Strände und die umfangreichen Möglichkeiten, die sich im Fischfang ergeben werden. Verschiedene Bundesligavereine aus den betroffene Regionen prüfen bereits die Gründung von Profi-Wasserball Manschaften. Sie erwarten, dass sich der Nischensport zum neuen Nationalsport entwickeln wird.