Skandal: Unschuldige Kriminelle fühlen sich von Bürgern mit Pfefferspray bedroht!

Köln – In Folge der Silvesterübergriffe decken sich besorgte Bürgerinnen und Bürger zunehmen mit Pfefferspray ein. Die Gewerkschaft der Taschendiebe fürchtet bereits steigende Arbeitslosenzahlen unter ihren Mitgliedern. Durch diese Entwicklung sieht die Gewerkschaft ihre finanzielle Stabilität bedroht, da zurzeit noch immer finanzielle Unterstützung an die kürzlich arbeitslos gewordenen Wohnungsmakler gezahlt würden, die traditionelle Mitglieder in der Gewerkschaft der Taschendiebe sind.

Die Verbrecher sehen sich deshalb gezwungen aufzurüsten und sich Pistolen zu beschaffen. Erste Bürgerwehren haben bereits angekündigt, sich in dem Fall mit alten russischen Haubitzen einzudecken. In einer ersten Stellungnahme hielt die Gewerkschaft der Polizei das für eine praktikable Lösung, bei deren Umsetzung keinerlei Probleme oder Gefahren zu erwarten seien.