Schändlich: Martin Schulz holt bei Wahl 4% weniger als Wladimir Putin

Gleich neben einer der zahlreichen Brücken über die Spree überquerte Martin Schulz zu Fuß den Fluss, um zum Nominierungsparteitag zu gelangen. Dort wählten ihn die Jüngerinnen und Jünger einstimmig zum Kanzlerkandidaten und beteten dann gemeinsam das “Martin Unser”.
Es fehlten nur 4% und Martin Schulz hätte so viele Stimmen auf sich vereint wie zuletzt Wladimir Putin.

“So ein Ergebnis hätte Honecker auch mal gerne gehabt”, lästerte CSU-Chefrhetoriker Söder. “Das grenzt schon an religiöse Verehrung. So, wie die SPD ihren neuen Vorsitzenden feiert, könnte man glauben, dass er Wasser in Wein verwandelt habe. Die tun schon so, als wäre Martin Schulz Franz Josef Strauß.”

Eine Delegierte des SPD-Krönungsparteitages verteidigte den Messias gegen die Gotteslästerung: “Wer die SPD durch Handauflegen von den Toten zurückholen kann, der kann auch noch ganz andere Wunder bewirken. CDU und CSU bedauern lediglich, dass ihre Kandidatin bei der letzten Wahl weniger Prozent hatte als Likör.”

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