Entwarnung: Hochwasser wird in großes Becken zwischen Düsseldorf und Nordsee geleitet

“Wir haben uns jahrelang auf diesen Moment vorbereitet und die Lage im Griff.”, beruhigte der nordrheinwestfälische Hochwasserkoordinator bei einer Ortsbegehung. “Die Wassermassen werden in eine natürliche Senke zwischen hier und der Nordsee geleitet.” Zuvor hatte der Pegel des Rheins und seiner Zuflüsse bedrohliche Höhen angenommen. Der bisher nicht öffentlich bekannte Notfallplan rief jedoch Demonstranten auf den Plan, die sich um die in der Senke lebenden Eingeborenen sorgen. Der Hochwasserschützer zeigte sich dennoch unbesorgt: “Die indigene Bevölkerung ist bestens an einen nassen Lebensraum angepasst und daher sehr groß. Wir rechnen lediglich mit ein paar nassen Füßen und davonschwimmenden Holzschuhen.”

Langfristig dürfte dieses Rückhaltebecken allerdings nicht zur Verfügung stehen, da der Anstieg des Meeresspiegels droht, es versinken zu lassen. Glücklicherweise leben die Ureinwohner nomadisch und könnten Zuflucht in höher gelegenen Gebieten suchen. Pädagogen liebäugeln mit einer Ansiedlung in Bayern oder Schwaben, wo sie der Bevölkerung Nachhilfe in Deutsch geben könnten. Bis es eines Tages soweit ist, wird allerdings noch viel Wasser über die Campingplätze fließen.