Präsidentschaftswahl: Österreich rückt so weit nach rechts, dass Deutschland nun direkt an Italien grenzt

Wien – Ein politisches Erdbeben führte den Kandidaten der rechtsgerichteten FPÖ in die Stichwahl zum Präsidentenamt. Nach dem rechtsruck liegt Österreich nun östlich von Ungarn. Mit Spannung wird erwartet, ob die Reise weiter geht.

Verkehrsminister Dobrindt kündigte an zu prüfen, ob Österreich einen Punkt in Flensburg bekommen muss, weil es Ungarn rechts überholt hat. In diesem Fall wäre ein saftiges Bußgeld und möglicherweise ein Fahrverbot für Österreich fällig. Dies könnte die weitere Reise nach rechts zumindest vorübergehend unterbrechen.

Reiseveranstalter sind beigeistert, dass die fahrt an die italienischen Strände nun erheblich kürzer ist. Außerdem entfallen Mautzahlungen an österreichische Wegelagerer zukünftig komplett.