Post-islamische Belastungsstörung: Ganz Sachsen zittert vor einer Handvoll Moslems

Eine neue Umfrage aus Sachsen zeigt, dass 39% der Bewohner des Bundeslandes, das nicht nur auf der Landkarte rechts außen liegt, für ein Einreiseverbot für Moslems sind.
Die Angst der Sachsen vor ihren 4.000 islamischen Mitbürgern (0,1% der Bevölkerung) geht soweit, dass viele eine Post-islamische Belastungsstörung entwickeln. Psychologen finden keine plausible Erklärung für die ausgeprägte Islamophobie. Würde man die in Sachsen lebenden Moslems gleichmäßig auf das Bundesland verteilen würde, kämen auf jeden Quadratkilometer 0,22 Moslems.

Aufgrund der bemerkenswert großen Angst des Sachsen hat sich nun das Bundesamt für Katastrophenschutz in die Debatte eingeschaltet, um das Gefahrenpotenzial zu berechnen. In einer eigens angefertigten Studie äußert sich das Amt nun wie folgt:

“Unsere Untersuchungen zeigen, dass 0,22 halb verhungerte Tiger pro Quadratkilometer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellen würden. Für 0,22 Moslems konnten wir hingegen kein größeres Sicherheitsrisiko als bei 0,22 Protestanten, Buddhisten, Atheisten, Wildkatzen oder Sumpfhühnern nachweisen. Für die Katholiken ergab sich überraschenderweise ein höheres Risikopotenzial, das wir noch im Detail untersuchen.”