“Kein Grund zur Besorgnis”: Trump verkauft Haus auf Guam

Weiß Präsident Trump etwas, das andere nicht wissen? Eine Frage, die sich normalerweise zweifelsfrei mit ‘nein’ beantworten lässt. Jetzt verkaufte er aber sein Ferienhaus auf Guam und löste damit auf dem Inselparadies Panik aus.
Einen Zusammenhang zu aktuellen Ereignissen wies der Präsident aber zurück: “Manchmal wird es einfach sehr, sehr heiß auf Guam. Und die schlechte, schlechte Klimaanlage meiner Villa funktioniert leider nicht bei einer Millionen Grad.”

Im gleichen Interview verstärkte er seine Drohung gegen das südostasiatische Land. Der genaue Wortlaut ist nicht überliefert, da US-Fernsehsender dabei mehr Text zensieren mussten, als beim Battle zweier Gangster-Rapper.
Bemerkenswert ist, dass Kim Jong Un auf die letzte Eskalationsrunde nicht mehr einging und stattdessen verlauten ließ: “Das ist sogar mir zu niveaulos.”
Trump gelingt damit der PR-Stunt, sogar neben dem nordkoreanischen Diktator noch unsympathisch zu wirken.
Damit geht diese Runde im interkontinentalen Penislängenvergleich an den dicken Asiaten. Das wiederum lässt den orangenen Amerikaner in wirklich schlechtem Licht erscheinen.

Auf Guam stürzten währenddessen die Immobilienpreise massiv ab. Investoren fürchten offenbar, dass sich ein möglicher Atombombeneinschlag negativ auf die Ausstrahlung des Südseeparadieses auswirken würde. Was physikalisch betrachtet natürlich völliger Unsinn ist.

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