Ab heute wird zurück geschossen: CSU will Flüchtlinge mittels Katapult in Heimatländer abschieben

München – Die CSU legte kreative Vorschläge vor, um die gefühlte Sicherheitslage im Land zu erhöhen. Als erste Maßnahme soll die Abschiebung durch Nutzung eines riesigen Katapultes beschleunigt werden. Falls dies aus technischen Gründen nicht möglich ist, soll die Bundeswehr Flüchtlinge über ihrem Heimatland mit Fallschirmen abwerfen. Bei unbekannter Staatsangehörigkeit soll der Abwurf unbürokratisch über internationalen Gewässern erfolgen.

Während CSU-Neumitglied Sahra Wagenknecht den Vorschlägen vollumfänglich zustimmte, äußerte der Sprecher der Bundestagsfraktion der Linken Kritik: “Man müsste über diesen Unfug laut lachen, wenn das Ganze nicht so traurig wäre.”

Als weitere Maßnahme will die CSU die Vorratsdatenspeicherung soweit ausdehnen, dass die Kommunikation von Einzeltätern mit sich selbst überwacht werden kann. Zudem soll der persönliche Bereich von Flüchtlingen besser überwacht werden, um zu verhindern, dass diese im verborgenen Bomben bauen. Dazu sollen deren persönliche Besitztümer in Flüchtlingsheimen lückenlos überwacht werden, da man Bomben bekanntlich nur in Flüchtlingsunterkünften bauen kann.
Zusätzlich sollen Bundeswehreinsätze im Inneren erleichtert werden, weil die Bundeswehr bei den zurückliegenden Bedrohungslagen (Bombenattentat, Schießerei in Einkaufszentrum, Messer- und Axtangriff) viel größere Expertise hat als die Polizei.

Sollten sich diese Maßnahmen als nicht fruchtbar erweisen, sollen Flüchtlingen bei der Einreise verdachtsunabhängig Eisenkugeln an die Füße gekettet werden.

 

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