Kampf ums Greise Haus: USA wollen nur noch Kandidaten zulassen, die nach Bürgerkrieg geboren wurden

Washington – Der Schwächeanfall von Präsidentschaftskandidatin Clinton führten am Wochenende zu einer Diskussion um ihre gesundheitliche Eignung für das Amt. Ein Sprecher von Clinton, die in ihrer Jugend eine Spielgefährtin von Queen Victoria war, wies Spekulationen zurück, dass sie zu alt für den Posten sei.
Der seinerseits noch ältere Mitbewerber Trump bezweifelte hingegen Clintons präsidiale Eignung. Auf seine eigene Gesundheit angesprochen erklärte er, dass er mit dieser keine Probleme mehr habe, seitdem er jeden Morgen das Herz eines Jünglings verspeise.

Das fortgeschrittene Alter beider Kandidaten führte in den USA zu einer generellen Debatte über ein mögliches Höchstalter für Präsidentschaftsbewerber. Kritiker eines Höchstalters sind jedoch der Auffassung, dass die real erlebte Geschichte und die daraus entstehende Erfahrung der Kandidaten einen wesentlichen Teil ihrer Eignung ausmache.
So ist beispielsweise überliefert, dass Dampfplauderer Trump bei einem Besuch in England James Watt persönlich zur Erfindung der Dampfmaschine inspirierte, indem er ihm die Kraft heißer Luft demonstrierte.