Studie: Impfgegner bis 2030 ausgestorben

Mehr und mehr Menschen gehen auf Abstand zu bisher üblichen Impfungen. Nachdem Aufklärung und gute Worte nicht geholfen haben, will sich Mutter Natur nun offenbar selbst des Problems annehmen.
“Es macht doch keinen Sinn, sich gegen Krankheiten zu impfen, die man nur einmal bekommt.”, sagte eine Mutter, die ihre Kinder statt zum Arzt lieber zu Masern-, Röteln- und HIV-Partys schickt.

Durch die Analyse verschiedener Studien kamen Forscher nun der Kommunikationsstrategie der Natur auf die Schliche: “Schon seit einigen Jahren schickt die Natur verstärkt Masern, Polio und Hepatitis zu Impfgegnern. Das ist vermutlich ein Warnschuss, der bei den Betroffenen als vernunftsteigernde Maßnahme wirken soll.”, sagte die Studienleiterin des Robert-Koch-Instituts in Berlin.

Aufgrund dieses Trends gehen die Forscher davon aus, dass Impfgegner bis 2030 ausgestorben sind: “Wir können historisch gut belegen, dass es früher keine Impfgegner gegeben hat. Auch daraus schließen wir, dass diese regelmäßig aussterben, wenn sie nicht zur Vernunft kommen.”