Fehlende Teile: Ikea-Gründer stirbt bei Herzschrittmacher-OP

IKEA-Gründer Ingvar Kamprad ist am Wochenende bei einer Herzschrittmacher-OP verstorben, nachdem in der Packung des Medizinproduktes wichtige Teile gefehlt hatten. Die trauernden Angehörigen sprachen von einem bedauerlichen natürlichen Tod.
Der behandelnde Arzt entschuldigte sich für das Problem und versprach, der Familie umgehend einen funktionierenden Herzschrittmacher zukommen zu lassen. Gegen eine geringe Liefergebühr natürlich.

Bereits am Sonntag versammelten sich IKEA-Family-Kunden vor vielen Filialen, um ihren Teil des Erbes einzufordern. Der für seinen Geiz bekannte Kamprad hatte jedoch testamentarisch verfügt, dass ihm all sein Geld mit ins Grab gelegt wird. Falls der Wunsch umgesetzt wird, stehen die Planer vor einer logistischen Herausforderung, da der IKEA-Chef zeitweise als reichster Mann der Welt geführt wurde.
Zusätzlich soll ihm ein Angebot mit ins Grab gelegt werden, das Gott vorschlägt, den Himmel günstig neu zu vermöbeln. Im Zeitalter rückläufiger Kirchensteuereinnahmen etwas, das Gott sich gut überlegen dürfte.