Nach Aufruf zu Hamsterkäufen: Bestände von Zoohandlungen restlos ausverkauft

Berlin – Die Bundesregierung erneuert ihr Katastrophenschutzkonzept und ruft die Bürger zu Hamsterkäufen auf. Damit rief sie umgehend Kritiker auf den Plan. So beklagten Ernährungswissenschaftler, dass Hamster, verglichen mit z.B. Weizenprodukten, eine eher niedrige Kaloriendichte haben. Schockierenderweise ist sind die in 100 Gramm Hamster enthaltenen Kalorien nicht einmal genau bekannt. Erschwerend kommt hinzu, dass es im Internet kaum Hamster-Rezepte gibt. Positiv ist jedoch anzumerken, dass Hamster sowie die Zufuhr von Wasser uns Gras praktisch kein Verfallsdatum haben.
Es ist also fraglich, inwieweit die Vorschläge der Bundesregierung überhaupt eine taugliche Lösung darstellen.

Besitzer von Zoohandlungen reagierten hingegen hocherfreut, da die Nachfrage nach den pelzigen Nagern durch die Decke ging. Leider versuchten auch Betrüger bereits, den hohen Bedarf für sich zu nutzen. Nachdem die Tiere ausverkauft waren, begannen die Betrüger, Ratten braun zu färben und als billigen Hamsterersatz zu verkaufen. Sollte das Prinzip schule machen, könnten auch die Rattenbestände in den kommenden Tage knapp werden. Dies wiederum wäre fatal für die Fast Food Industrie, der dann ihre Hauptfleischquelle streitig gemacht würde.
Hoffen wir, dass es nicht zu diesem alptraumhaften Szenario kommt.