Forscher züchten künstliches Rückgrat: Behandlung soll von der Leyen helfen

Es ist ein Durchbruch in der medizinischen Forschung und in der Politik gleichermaßen. Japanischen Wissenschaftlern ist es gelungen, mit Hilfe eines 3D-Druckers ein menschliches Rückgrat zu drucken. Es könnte Personen zugute kommen, die bisher ohne ein solches auskommen mussten.

Mediziner warnen jedoch vor Nebenwirkungen, die Patienten als unerfreulich erleben könnten. Dazu gehören ein Hang zur Wahrheit, Schwierigkeiten, anderen die Schuld für eigene Fehler zu geben und Probleme beim Erzählen von völligem Blödsinn.
Nach Berichten aus dem Verteidigungsministerium steht von der Leyen dem Eingriff daher skeptisch gegenüber.
Offenbar fürchtet sie, dass die Nebenwirkung im schlimmsten Fall zur Berufsunfähigkeit führen könnten. Ganz zu schweigen von ihren Ambitionen, sich auf lange Sicht ins Kanzleramt zu wieseln.

Es besteht also das Risiko, dass die neue Technik bei Betroffenen auf Ablehnung stößt. Ähnlich erging es zuvor schon Verfahren, mit dem Bankangestellten die Definition von “p “pünktlich”, Zahnärzten Mitgefühl und Frisören die verdammte Länge eines Zentimeters eingetrichtert werden sollte.