23x Gold: Michael Phelps’ Goldvorräte jetzt größer als griechische

Rio de Janeiro – Michael Phelps plündert wieder einmal den olympischen Tresor. Wie gewohnt, ließ sich der amerikanische Schwimmstar dabei mehr Edelmetall umhängen als B. A. Baracus vom A-Team in seinen besten Tagen.
Unter anderem gewann er die 4x-200-Meter-Freistilstaffel, bei der er es jedoch vorzog, alleine anzutreten, und seine Teamkollegen vorzeitig ein Bier trinken schickte.

Der amerikanische Seriensieger schröpfte damit bereits zum 23. Mal das Goldmedaillenregal und verfügt damit nun über größere Goldreserven als Griechenland.
Gerüchten zufolge plant Phelps, der in weiser Voraussicht seinen eigenen Werttransporter mit zu den Spielen gebracht hat, nach Ende seiner aktiven Karriere die Gründung einer Bank.

Dem Schwimmer nahestehende Personen berichteten außerdem, dass Phelps überlege, eine eigene, goldgedeckte Währung auszugeben. Als weitere Alternative soll er in Erwägung ziehen, ein Spielkasino für vermögende Unternehmer – also eine Wertpapierbörse – zu gründen.
All dies wird aber wohl nur dann zur Realität, falls sich der jetzt 33-jährige entschließt, dem Nachwuchs eine Chance zu geben und bei den nächsten olympischen Spielen nicht mehr anzutreten.