Leichtsinnig: Nordkorea startet Atomrakete auf der “Made in North Korea” steht

Würden Sie in ein Flugzeug steigen, dass in Nordkorea gebaut wurde? Die meisten Passagiere hätten da wohl berechtigte Bedenken.
Kim Jong Un muss Eier aus Stahl haben, wenn er ernsthaft plant, Atomsprengköpfe mit einer Rakete zu verschießen, die im sprichwörtlichen Nordkorea zusammengetackert wurde.
Schließlich würde in Deutschland schon die Feuerwehr anrücken, wenn man ein Elektrogerät aus Nordkorea, näher als drei Meter an eine Steckdose heran bringt.

Das US-Verteidigungsministerium ist von den technischen Fähigkeiten der Nordkoreaner nicht überzeugt. Man ist jedoch besorgt, dass eine nordkoreanische Atomrakete einen Lackschaden an einem Fischerboot verursachen könnte, wenn sie 5 Kilometer hinter der Küste ins Meer fällt.

Sollte sie es doch weiter schaffen wäre Nordkorea, dank amerikanischer U-Boote, Toast bevor die Rakete irgendwo ankommt. Und damit ironischerweise das letzte, was von dem merkwürdigen Land noch übrig wäre.
Das es dazu kommt ist allerdings unwahrscheinlich. Denn auch Kim Jong Un weiß, Eier aus Stahl in thermonuklearen Explosionen sehr schnell, sehr alt aussehen.