Gamescom: Tausende Tote befürchtet, nachdem 400.000 Killerspieler Köln besetzt haben

Köln – Die Domstadt erlebt zurzeit den größten Einfall randalierender Horden seit Attila dem Hunnen. Oder dem letzten Silvester. 400.000 Killerspieler haben die Stadt in einer Nacht- und Nebelaktion besetzt. Die extrem gewaltbereiten „Gamer“ sind auf Töten programmiert, kampferfahren und zu allem bereit.

Glaubt man dem allgemeinen Bild, das viele Medien und Politiker von dieser wilden Horde malen, muss mit tausenden Toten gerechnet werden. Bereits einzelne dieser wahnsinnigen Elitesöldner haben in der Vergangenheit Chaos angerichtet. In dieser Masse muss ihr Auftreten zweifellos apokalyptische Folgen haben. Es kann keinen Zweifel geben, dass Köln derzeit die größte Katastrophe seit Bau der U-Bahn erlebt.

Anhänger dieser Killerspiele wiesen die Befürchtungen entschieden zurück. Stattdessen verbreiteten sie die absurde Verschwörungstheorie, dass hysterische Politiker jahrelang völligen Blödsinn über das Gefahrenpotenzial von 3D-Shootern von sich gegeben haben.
Jeder Tote, der auf das Konto der Gamescom geht, wird jedoch eindrücklich beweisen, für welches Ausmaß der Gewalt diese sogenannten Spiele verantwortlich sind.