Sondergipfel: G20 diskutieren Hamburgs Wiederaufbau im September in Hamburg

Kaum, dass die brennenden Kleinwagen der Superreichen gelöscht waren, wurde den G20-Ländern klar, dass sie etwas zum Wiederaufbau Hamburgs beitragen müssen. Zur Planung der Details trifft man sich im September zu einem Sondergipfel: in Hamburg.

“Das ist eine Provokation!”, fauchte ein linker Funktionär und kündigte jetzt schon massiven Widerstand an. “Die wollen wiederaufbauen, was wir mit viel Arbeit kaputt gemacht haben!”
Hamburgs Polizei nahm die Vorgänge vom Wochenende zum Anlass für eine Klarstellung: “Sich provoziert zu fühlen, ist keine Rechtfertigung, Stadtviertel einzuäschern.”, sagte deren Sprecher. “Völlig egal, wie provoziert man sich fühlt.”

Ein vermutlich ungewollter Nebeneffekt der Krawallnächte ist, dass Flüchtlinge Hamburg scharenweise den Rücken kehren: “Da wars in Aleppo aber besser!”, beklagte einer der Fliehenden und bemühte sich um einen Heimflug. Zur gleiche Zeit trafen am Hamburger Flughafen erste Hilfslieferungen aus Syrien und dem Irak ein.
Rechte Gruppen reagierten mit Verwunderung auf die erfolgreiche linke Aktion gegen Ausländer. “Wir werden das analysieren müssen.”, sagte ein ratloser brauner Funktionär.

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