Studie bestätigt AfD: Flüchtlinge bedrohen ostdeutsche Kultur, weil sie zu 96% Demokratie möchten

Eine Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hat gesellschaftliche und politische Ansichten sowie Bildungshintergründe von geflüchteten Menschen untersucht. Die Ergebnisse bestätigen alles, vor dem uns die AfD lange gewarnt hat. So fallen Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan durch penetranten Zuspruch zur Demokratie auf. Während Zugewanderte das verstaubte griechische Konzept zu 96% befürworten, sind es bei den AfD-Anhängern im Westen 72% und im Osten minus 4%.

Offenbar haben sich besonders viele progressiv eingestellte Flüchtlinge, bewusst für Deutschland als Fluchtort entschieden. Aus dem konservativen bis rechten Raum geäußerte Befürchtungen, die Neuankömmlinge würden sich nicht mit der deutschen Leitkultur vertragen, sind damit bewiesen.

Demokraten, links-grün-versiffte Gutmenschen und Konsorten halten unabhängig von der neuen Studie an der Auffassung fest, dass eine Integration der Flüchtlinge möglich sei. Sie bringen es fertig, auch im Bewusstsein von Ereignissen wie in der Kölner Silvesternacht eine rationale Politik zu fordern, die dem Einzelfall gerecht wird.