Grüne fordern: Esst mehr Kühe, sie versauen das Klima!

Rücksichtslos leben Vegetarier und Veganer ihren Lebensstil auf dem Rücken des Weltklimas aus. Sie vernichten im großen Stil Pflanzen, die andernfalls CO2 speichern würden.
Damit nicht genug, sie weigern sich auch noch, ihren Anteil an der Beseitigung tierischer Treibhausgasschleudern zu leisten. Ein Umstand, der nun auch der Grünen Bundespartei aufgefallen ist.

Bisher war man davon ausgegangen, dass Tierzucht und Fleischverzehr dem Weltklima schaden. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen Denkfehler in dem Modell aufgezeigt.
“Die neue Sachlage zwingt uns zum Umdenken.”, gestand Grünen-Bundesvorsitzender Cem Özdemir. “Das Problem ist nicht der Fleischverzehr, sondern die Zucht. Wir müssen dahin kommen, dass wir mehr Klimakiller-Tiere essen, aber nicht nachzüchten. Dadurch werden natürlich langfristig die Preise steigen. Das ist aber erst einmal ein Problem der armen Ländern und nicht für Deutschland.”

Eine Quelle für Rindfleisch soll beispielsweise Indien sein. Offenbar halten die Menschen dort Kühe lediglich aus verschwenderischer Prunksucht – in Zeiten des Klimawandels ein obszöner Luxus.
Mediziner gehen davon aus, dass ein gesunder adipöser Mensch bis zu 40kg CO2 in seinem Fettgewebe speichern kann. Die neue Linie soll so bald wie möglich ins grüne Grundsatzprogramm aufgenommen werden. Dazu nochmal Cem Özdemir: “Es wird Zeit, dass wir alle unseren Beitrag zum Klimaschutz stolz auf den Hüften tragen. Um das Klima zu retten, müssen wir Joschka Fischer alle etwas ähnlicher werden.”

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