Hilfseinsatz: Bundesregierung will Psychopharmaka über Erdogans Palast abwerfen

Alle Welt spottet über Präsident Erdogan. Und das, obwohl offensichtlich ist, dass der Mann ein schweres psychisches Leiden hat, das ihn überall Terroristen sehen lässt. Was außerhalb der Türkei wenig bekannt ist, überrascht im Land schon lange niemanden mehr: “Ich habe den nur gewählt, weil der sonst auf der Straße gesessen hätte.”, sagte einer der sogenannten Erdogan-Anhänger in Ankara.

Wie alle Irren ist der türkische Präsident davon überzeugt, gesund zu sein, während die anderen verrückt sind. Um wenigsten eine Behandlungsmöglichkeit zu schaffen, lässt die Bundesregierung einen verwegenen Plan prüfen. Demnach soll die Bundeswehr eine Flugzeugladung Psychopharmaka über dem Anwesen des Sultans abwerfen. Logistisch wäre das eine Kleinigkeit. Schließlich sind noch immer deutsche Flugzeuge in der Türkei stationiert.
Die Hoffnung ist, dass einer der Palastbediensteten die Medikamente im Fresschen des Präsidenten versteckt.

Vielleicht würde Erdogan aber auch selber ein oder zwei Tabletten naschen, während er im Garten zwischen den Grashalmen nach Gülen-Anhängern sucht.
Die Idee, den wild gewordenen Präsidenten vom Dach der Deutschen Botschaft mit einem Betäubungspfeil zu erwischen, wurde dagegen schnell wieder fallengelassen. Die Entfernung ist einfach zu groß.