Heldentat: Elektronische Fußfessel wirft sich schützend zwischen Islamist und Opfer

Der Bundestag hat beschlossen, aus der Haft entlassene Islamisten mit einer elektronischen Fußfessel zu überwachen. Die Gründe dafür sind offensichtlich: Wer davon ausgehen muss sofort erwischt zu werden, überlegt sich zweimal ob er einen Selbstmordanschlag begeht oder nicht.
Im nächsten Schritt soll die Maßnahme auch genutzt werden, damit unberechenbare Kampfhunde sich beobachtet fühlen und so vom Beißen abgehalten werden.

Kritikern der Technik hielt Innenminister Le Misère entgegen, dass sich neulich eine elektronische Fußfessel schützend zwischen einen Islamisten und sein nächstes Opfer geworfen habe. Wann und wo das passiert sein soll, wollte der Minister nicht mitteilen, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen.
Trotzdem vertritt die Gewerkschafft der Polizei die Auffassung, dass das Gesetzt nicht weit genug geht: „Wir fordern, Islamisten mit je einer elektronischen Fußfessel und einer Armfessel auszurüsten. So können wir genau feststellen, wann und wo er sich in die Luft sprengt und sogar sagen, wo die Reste landen.“

Islamistenverbände wie der Islamische Staat halten die Maßnahme ebenfalls für unpraktikabel: „Diese Geräte müssen einmal am Tag für zwei Stunden aufgeladen werden, sonst gehen die aus. Wie sollen wir das an der Front in Syrien machen?“