Junges Blut: SPD schlägt Sebastian Edathy als Bundespräsident vor

Berlin – Die SPD-Führung bringt einen überraschenden Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten ins Spiel: Sebastian Edathy. Auf diese Weise könne man einen Präsidenten ins Schloss Bellevue bringen, der einen ganz besonderen Bezug zur jungen Menschen hat.

Bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass viel für Edathy spricht: Internet ist für ihn keine Neuland, er mag Kinder und ist nach Außenminister Steinmeier der zweit beliebteste SPD-Politiker.
Die Vergangenheit Edathys stellt für ranghohe SPD-Kreise offenbar kein Problem da. “Ich könnte Ihnen sagen, was die anderen Kandidaten alles auf dem Kerbholz haben. Aber Teile dieser Antwort würden Sie verunsichern.”, sagte der SPD-Vorstandssprecher in Berlin augenzwinkernd.

Kritiker des Bundespräsidentenamtes schlugen deswegen nun vor, einen Spielzeugroboter von Fischer Price zum Bundespräsidenten zu wählen, der über die Funktionen ‘freundlich winken’ und ‘Ehreurkunde unterschreiben’ verfügt und damit 90% des Amtes abdeckt.

 

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