Innovativ: Forscher wollen Urin russischer Olympia-Mannschaft zu Raketentreibstoff verarbeiten

Rio de Janeiro – Forscher aus Brasilien sind erleichtert, dass die russischen Olympioniken nicht von den bevorstehenden Spielen ausgeschlossen wurden. Sie planen, die einmalige Gelegenheit zu nutzen und den Urin der russischen Sportler aufzufangen. Daraus wollen sie leistungsfähigen Raketentreibstoff herstellen, der die Zeit für einen Flug zum Mars halbieren könnte. Aus Sicht der Forscher ist es daher höchst bedauerlich, dass die von der russischen Anti-Doping-Agentur gesammelten Urin-Proben fast vollständig auf mysteriöse Weise verschwunden sind.

Die Idee, den Urin zu Treibstoff zu verarbeiten, kam den Forschern, als in Vortests festgestellten wurde, dass der Urin von 98% aller russischen Sportler im Dunkeln leuchtet und so heiß brennt wie Napalm.

Ein Sprecher des Olympischen Komitees hielt diese Auffälligkeiten jedoch nicht für problematisch: “Es ist lange bekannt, dass der Urin russischer Sportler brennbar ist. Das liegt aber nach unseren Erkenntnissen nicht am Doping, sondern lediglich am russischen Alkoholkonsum. Daher gibt es auch keinen Grund zur Besorgnis.”