Völlig überarbeitet: Erste Burnout-Klinik für Einbrecher eröffnet

Düsseldorf – Das enorme Wachstum der Einbruchszahlen geht nicht Spurlos an den Einbrechern vorüber. Immer mehr klagen über Burnout, mit dem sie bisher völlig allein gelassen wurden. Jetzt kommt Hilfe von einer Privatklinik, die ein spezialisiertes Betreuungsangebot für die aufstrebende Berufsgruppe anbietet. Die Klinik wurde mit großem Aufwand, extra für diesen Zweck errichtet und zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sämtliche Teile der Inneneinrichtung fest mit dem Gebäude verschraubt sind.

Den Aufenthalt müssen die Einbrecher jedoch aus der eigenen Tasche finanzieren, da Krankenkassen die Leistung nicht bezahlen. Allerdings können Einbrecher die Kosten als betriebsnotwendige Ausgaben bei der Steuererklärung geltend machen. Das Bundesfinanzministerium begründete die kulante Regelung zur Absetzbarkeit damit, dass die Einbrüche einen sehr positiven Einfluss auf die Gesamtwirtschaft haben.
Dieser entsteht durch Neuanschaffungen der Geschädigten und Investitionen in Sicherheittechnik, welche die Binnennachfrage ankurbeln.
Vor diesem Hintergrund diskutieren Finanz- und Innenministerium derzeit, ob sinnvoll ist weitere Präventionsmaßnahmen durch die Polizei zu entwickeln, oder davon im Interesse der Gesamtwirtschaft Abstand zu nehmen.

Share