Bundestag will „Mond“ zum sicheren Drittland erklären

Asylbewerber warten auf Abschiebung

Berlin – Der Bundesrat hat Marokko, Algerien und Tunesien mit großer Mehrheit zu sicheren Herkunftsländern erklärt. Damit hat der Bundestag eine elegante Möglichkeit gefunden, Menschen aus diesen Ländern mit minimalem Verwaltungsaufwand abzuschieben. Die einzige Chance auf Asyl für Menschen aus diesen Ländern ist es homosexuell ausgerichtet zu sein, da deshalb drakonische Strafen in ihrer Heimat drohen. Es wird nicht damit gerechnet, dass zum Beispiel religiöse Männer einfach behaupten schwul zu sein, weil sie dank ihrer steifen Ansichten von Männlichkeit höchstens einen Stock im Arsch haben.

Um noch mehr Optionen bei der Abschiebung von kriminellen Flüchtlingen zu haben, plädiert der Bundesratsvorsitzende Tillich dafür, den Mond als sicheres Drittland zu deklarieren. Da das Geld aus Deutschlands Staatshaushalt größtenteils für Elitenförderung verplant ist, will man bei der technischen Umsetzung mit der chinesischen Weltraumbehörde (CNSA) zusammen arbeiten. Tillich: „Die Zusammenarbeit mit China bietet sich an, weil unsere beiden Länder über große Erfahrung im Bereich der Zwangsumsiedlung und Deportation verfügen.“

Der Mann im Mond ist nicht begeistert: „Wenn sie nicht weiß und aus Käse sind, haben sie auf dem Mond nichts verloren.“ Mit dem Bau einer Mauer samt Todesstreifen um den Mond wurde gestern begonnen.