Brexit: Frankreich sprengt Euro-Tunnel um Flüchtlinge aus Großbritannien abzuwehren

Calais – Noch in der Nacht des Brexit-Referendum ordnete die französische Regierung an, den Euro-Tunnel zu sprengen, um der bevorstehenden Flüchtlingswelle aus dem untergehenden Großbritannien zuvor zu kommen. Die Maßnahme war nötig geworden, nachdem die Briten beschlossen hatten, die letzten Reste des britischen Empires im Atlantik zu versenken.

Ebenfalls aus Sorge vor neuen Flüchtlingen begann Spanien, britische Staatsbürger auszuweisen. Damit endet der Handtuchkrieg, den Deutsche und Engländer Jahrzehnte um Mallorca geführt haben, mit einem deutschen Sieg. Dies ist der erste deutsche Kriegsgewinn seit Gründung der Luftwaffe.

Auch die Börsen reagierten prompt auf die Entscheidung in Großbritannien und ließen das britische Pfund ins Bodenlose fallen. Auf seinem Weg nach unten hat es mittlerweile Australien passiert und fällt mit zunehmender Geschwindigkeit weiter. Es wird damit gerechnet, dass es schon in den nächsten Tagen auf dem Mond einschlägt.

Der politische Harakiri der Briten hat jedoch auch gute Seiten: Vor unserer Haustür entsteht unverhofft ein neues, billiges Urlaubsland. Schon jetzt ist das britische Bier so billig, wie zuletzt vor 30 Jahren. Neben der britischen Wirtschaft wirkt die europäische plötzlich stabil und der Euro wie eine harte Währung.