Aufgedeckt: Wahrer Grund für BER-Verzögerung ist Geheim-Projekt im Untergrund

Kann es wirklich sein, dass sich Bauarbeiten an einem mittelgroßen Flughafen in der Hauptstadt eines Industrielandes derart lange hinziehen? Oder verbirgt sich hinter – beziehungsweise unter – der Baustelle etwas völlig anderes?
Wie ist es zu erklären, dass kein einziger der politisch Verantwortlichen bisher für das Versagen zur Rechenschaft gezogen wurde? Sind diese eingeweiht und machen mit den Drahtziehern des so genannten Flughafenbaus gemeinsame Sache?
Wie kann es sein, dass auf der vermeintlichen Flughafenbaustelle kaum Arbeiter zu sehen sind? Ist der Flughafen vielleicht schon lange einsatzbereit und wartet auf die Fertigstellung der Anlagen im Untergrund?

Die Antwort auf viele dieser Fragen fällt plötzlich leicht, wenn man einmal annimmt, dass der eigentliche Grund für den BER-Bau ein ganz anderer ist.
Doch was könnte der Zweck eines derart langwierigen und horrend teuren Unterfangens sein? Betrachtet man die grenznahe Lage des Flughafens und die offiziellen Pläne, den Bundeswehretat in den kommenden Jahren drastisch zu erweitern, liegt ein militärischer Nutzen nahe.

Nach geltendem deutschen Recht wäre ein solches Projekt illegal und müsste im Geheimen durchgeführt werden.
Aufgrund der – aus Sicht der Herrschenden – unsicher gewordenen weltpolitischen Lage gibt es schon länger Stimmen, die laut über eine atomare Bewaffnung der Bundeswehr nachdenken.
Der Standort in Berlin böte für diesen Zweck einmalige Voraussetzungen:

  • Verfügbarkeit von wissenschaftlichem und technischem Know-how
  • Relativ gute Infrastruktur
  • Ausreichend vorhandener Platz

Aus Nato-Sicht entstünde ein weiterer unschlagbarer Vorteil: Aus Berlin abgefeuerte atomare Mittelstreckenraketen könnten russische Ziele treffen, bevor feindliche Gegenmaßnahmen möglich sind (Vgl. Kubakise).
Ist das, was uns als Verzögerungen beim Bau eines Flughafens verkauft wird, also in Wahrheit die Vorbereitung eines nuklearen Erstschlags gegen Russland?

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