Nach metrosexuell und asexuell: Forscher definieren „Arsch-nicht-hochkrieg-sexuell“ als neue Neigung

Eine spannende neue Erkenntnis von Forschern liefert endlich eine Erklärung für das merkwürdige Verhalten vieler unserer Mitmenschen. Charakteristisch für die Betroffenen ist es, zu behaupten, unbedingt einen Partner haben zu wollen, ohne dafür jedoch einen Finger krumm zu machen. Oft wird der Kontakt zu möglichen Kandidaten sogar aktiv gemieden. Nach ersten Untersuchungen tritt diese Neigung bei Frauen und Männern etwa gleich häufig auf.

Forscher und Betroffene streiten noch darüber, ob man “Arsch-nicht-hochkrieg-sexuell” geboren wird, oder ob es erst im Laufe der Zeit erworben wird. Auch die Frage, ob eine Behandlung möglich bzw. notwendig ist, wird kontrovers diskutiert.
Vor Kurzem kündigten einige Betroffene an, den Bundesverband der Arsch-nicht-hochkrieg-Sexuellen gründen zu wollen, um ihre Interessen besser zu vertreten. Dies scheint bisher aber aus einem Mangel an Motivation noch nicht geschehen zu sein.

Ärzte erproben derweil mögliche Therapieansätze. Erste Studien zeigen, dass Computer- und Internetverbote sowie ein Tritt in den Hintern zu ermutigenden Erfolgen führen.
Einige Psychologen wiederum widersprechen jedoch der Auffassung, dass das Phänomen eine Neigung sei. Sie führen das Verhalten schlicht auf eine Mischung aus Angst vor dem bevorzugten Geschlecht, Faulheit und Internetpornos zurück.