Armenfürsorge: Stripperin steckt Kunde ohne iPhone Geldschein zu

Es gibt offenbar doch noch Güte unter den Menschen. In einem Hamburger Strip-Lokal entdeckte eine Tänzerin bei ihrer abendlichen Runde um die Stange einen bedauernswerten Kunden mit einem Samsung Galaxy S7. Als der Mann später am Abend an die Bühne kam, um ihr schüchtern einen Geldschein zuzustecken, fasste sie sich ein Herz und überreichte ihm ihr Trinkgeld für den Abend. “Wir müssen auch an die weniger Begüterten denken!”, sagte die Stripperin später im Interview mit der Hamburger Morgenpost.

In einem ähnlichen Fall hatten im Frühjahr Flüchtlinge einer Frau, die sie auf der Straße mit einem Samsung S3 Mini entdeckt hatten, einen Notizblock mit Stift gekauft, um wenigstens die größte Not zu lindern. “Ich habe noch nie solche Armut gesehen.”, sagte damals ein aus Afghanistan geflohener Jugendlicher sichtbar erschüttert.

Nach dem Motto ‘Jede gute Tat wird sofort bestraft’ hatten Rechtspopulisten die hilfsbereiten Jugendlichen als Beispiel dafür angeführt, dass Flüchtlinge lediglich reiche Urlauber seien, die nur aus Abenteuerlust quer über den Kontinent laufen, statt einen Flieger zu nehmen wie anständige Leute.