Glück gehabt: Arbeitsloser Youtube Sperr-Smiley bekommt Job-Angebot aus Nordkorea

Niemand hat an das Schicksal des Youtube-Sperr-Smileys gedacht, den der Deal zwischen der Gema und Youtube arbeitslos macht. Niemand außer dem umsichtigen Kim Jong-un. Denn dieser bot dem zuvor gut beschäftigten Smiley eine leitende Funktion in seinem Desinformationsministerium an.

Kurz vor der Abreise zum zum Flughafen war der Smiley für eine kurze Stellungnahme zu erreichen: “Ich habe auch Angebote aus Russland und China bekommen, habe mich aber dann für Nordkorea entschieden, weil ich mich dort einfach am besten entfalten kann.” Der Smiley verlor seinen Job, nachdem Youtube der Gema zusagte, der Verwertungsgesellschaft pro erfolgtem Klick einen feuchten Kehricht zu überweisen. Das allerdings rückwirkend ab 2009.

Der Deutschlandchef von Youtube äußerte sich sehr erfreut über die Einigung: “Es ist sehr gut, dass die Gema nach 7 Jahren endlich von diesem toten Pferd abgestiegen ist. Der Geruch bei den Verhandlungen wurde langsam wirklich widerlich.”