Airpod-Verkaufsstart verschoben, weil 30% der Geräte schon in der Fabrik verloren gehen

Die Produktion der neuen Airpods stellt Apple offenbar vor so große technische Probleme, dass der Verkaufsstart verschoben werden muss. Die offizielle Begründung lautet, dass man nach der starken Kritik an dem Produkt noch einmal über das Design nachdenken wolle. Inoffiziell wurde jedoch bekannt, dass etwa 30% der drahtlosen Kopfhörer schon zwischen Fließband und Verpackungsabteilung verloren gehen.

Apple untersucht nun verschiedene Möglichkeiten, das Produkt noch zu retten: Eine Variante soll sein, die Airpods in einer praktischen 100-Stück-Packung zu liefern. Diese soll den Kunden erlauben, bei jedem Verlust schnell ein neues Paar aus einem Airpod-Spender zu ziehen. Ein angenehmer Nebeneffekt ist dabei, dass die Kunden sich keine Gedanken um das Aufladen der Mini-Kopfhörer machen müssen.

In einer etwas günstigeren Produktvariante würde eine iPhone-App den Besitzer im 10-Minuten-Rhythmus auffordern, zu prüfen, ob die Airpods bereits verloren gegangen sind. Auf diese Weise soll der Suchradius eingegrenzt werden können.