Afghanische Regierung warnt vor Reisen in Bürgerkriegsland USA

Kabul – “Aus Sicht eines zivilisierten Landes sind die US-amerikanischen Verhältnisse unhaltbar”, sagte der afghanische Außenminister am Rande einer Feier in Kabul. Aufgrund der durchschnittlich 92 Schusswaffenopfer am Tag sprach sein Ministerium eine unbegrenzte Reisewarnung für die USA aus.

Das Weiße Haus reagierte mit Unverständnis und ließ mitteilen, dass es in den USA nicht gefährlicher sei, als in anderen Bürgerkriegsländern.
Unterstützung für die US-Position kam aus Somalia und dem Sudan. Die Regierungsprecher beider Länder vermuteten, die Afghanen seien wohl weich geworden, weil sie schon zu lange keinen richtigen Krieg mehr geführt hätten.

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