Gleiche Interessen: AfD und Islamischer Staat starten gemeinsame Werbekampagne

Berlin – Endlich findet zusammen, was zusammen gehört: Die AfD und der Islamische Staat wollen ihre Öffentlichkeitsarbeit besser aufeinander abstimmen.

Insbesondere die der zeitlichen Planung, der verschiedenen PR-Maßnahmen will man künftig eng koordinieren. So sagte der IS zu, beispielsweise vor Wahlen verstärkt Islamisten in Flüchtlingsheime einzuschleusen, beziehungsweise zu enttarnen, um die Wahlchancen der AfD weiter zu verbessern. Im Gegenzug will die AfD weiter mit islamfeindlichen Thesen punkten, um in Deutschland lebende Moslems zu radikalisieren. Mit den neu radikalisierten kann der IS, der AfD dann wieder zur Hilfe kommen und es entsteht ein wachsende gegenseitige Partnerschaft.

Die Idee zur Zusammenarbeit kam auf, nachdem beide Gruppen in der Vergangenheit immer wieder von den gleichen Ereignissen profitiert hatten. So weckten beide Gruppen unabhängig von einander in einigen Teilen der Bevölkerung den Glaube, dass IS-Terrorristen auf Flüchtlingsrouten angewiesen seien um nach Europa bzw. Deutschland zu gelangen. Es gelang viele Menschen zu überzeugen, dass die 4.695 km lange EU-Außengrenze (nur Landgrenze) ohne Flüchtlingsströme völlig unüberwindbar wäre. Dabei war es vor der Flüchtlingskrise nachweislich einfacher, mit einer AK47 im Gepäck irgendwo auf dem Balkan über eine Grenze zu hüpfen.

Befürchtung, die Enthüllung dieses Abkommen könne der AfD schaden, wies der Vorstandssprecher der AfD zurück: „Wir hoffen sogar, das die Zusammenarbeit mit dem IS publik wird. Dann können wir das abstreiten, behaupten es sei eine Erfindung der Lügenpresse und davon zusätzlich profitieren.“